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Unser Leitbild

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Integration

durch

Qualifikation

IHR ERFOLG IST UNSER ZIEL

Das Leitbild der isfa

Die isfa wurde 1980 als „isfa – Initiative zur sprachlichen u. sozialen Förderung ausländischer Arbeitnehmer e. V.“ gegründet. Dieser Name wurde 1996 in die heutige Bezeichnung „isfa – interkulturelle schule fortbildung und ausbildung gmbh“ umgewandelt. 2003 entstand zusätzlich die isfa plus GmbH, die diese Arbeit fortgeführt und erheblich erweitert hat. Die isfa arbeitet derzeit mit ca. 110 festangestellten Pädagoginnen und Pädagogen sowie ca. 30 freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. (Stand: Feb. 22)

Wir beziehen unsere Arbeits- und Trägeridentität und unseren Auftrag verbindlich aus der Satzung der isfa. Dort ist festgelegt, dass die isfa Bildung und Ausbildung als Schlüsselqualifikationen für berufliche und gesellschaftliche Integration fördern soll. Die Tätigkeiten der isfa sind daher die Konzeption und Durchführung allgemeiner und interkultureller Bildungsangebote mit sprachlichem, fachspezifischem oder sozialpädagogischem Schwerpunkt, berufsbezogener Ausbildungs- und Fortbildungsmaßnahmen sowie verwandte Leistungen im Sinne unseres Gesellschaftszweckes.

Dazu zählen insbesondere:

  • Ausbildungs- und berufsvorbereitende und begleitende Maßnahmen der Arbeitsverwaltung;
  • qualifizierende Förderung Jugendlicher mit sprachlichen, sozialen oder ähnlichen gesellschaftlichen Benachteiligungen im Auftrag der Arbeitsverwaltung oder anderer öffentlicher Auftraggeber;
  • Deutschkurse für Migrant*innen
  • sozialpädagogische Betreuung und Beratung Jugendlicher und junger Erwachsener im Rahmen ihrer schulischen oder beruflichen Ausbildung
  • berufliche Fortbildungsmaßnahmen im Sinne der vorgenannten Punkte;
  • pädagogische Konzepte

Dies wird auch in der pädagogischen Haltung gegenüber den Lernenden deutlich, die durch Selbstverantwortung und Hilfe zugleich geprägt ist und durch das zusammen Wirken von Fördern und/durch fordern zur Geltung kommt. Die Haltung zum und der Umgang mit dem Lernenden ist notwendigerweise auch die Haltung zu und der Umgang mit den Mitarbeiter*innen:

Verantwortung und Hilfe, Zuständigkeiten und Kooperationen sind transparent definiert und werden auf allen Ebenen wahrgenommen. Bei der Umsetzung unserer Aufgaben und Werte sind wir politisch und konfessionell ungebunden. Wir sind den Prinzipien und Methoden des Gender Mainstreaming verpflichtet.

Kunden: (Adressaten und reale Teilnehmende)

Die Kunden der isfa sind

  • TeilnehmerInnen in den Auftragsmaßnahmen (AsAflex, BaEkoop, BvB-Lehrgänge, Trainingsmaßnahmen; Deutschkurse, Teilnehmer*innen in den Sprachkursen, und Fortbildungsmaßnahmen;
  • Agentur für Arbeit,
  • Kommunen,
  • Ministerien des Landes Schleswig –Holstein,
  • Bundesministerien,
  • Europäische Union,
  • teilweise selbst zahlende Teilnehmer*innen und vollständig selbst zahlende Teilnehmer*innen
  • Berufsbildende und allgemeinbildende Schulen
  • Ausbildungsberechtigte Betriebe (alle Branchen)
  • Bildungsträger, politische Organisationen und Parteien und
  • andere Einrichtungen, die sich mit dem Ausbildungsmarkt beschäftigen oder an der Aufgabe der Integration von MigrantInnen in die Gesellschaft beteiligt sind.

Allgemeine Unternehmensziele

  • Voraussetzungen für eine Integration in Arbeitsleben und Gesellschaft zu schaffen
  • gleiche Chancen für nichtdeutsche und deutsche Jugendliche herzustellen
  • individuelle Kompetenzen zu erweitern und nutzbar zu machen
  • Jugendlichen dabei zu helfen, eine persönliche und berufliche Identität zu entwickeln
  • Toleranz, Verantwortung und demokratisches Bewusstsein zu vermitteln
  • Medien und Methoden zur pädagogischen Praxis für diese Ziele zu erarbeiten
  • qualitative Integration der Migrant*innen
  • Kommunikation
  • Ausbildungsbegleitung
  • sozialpädagogische Betreuung
  • Vermittlung von Schlüsselqualifikationen

Die isfa gmbh ist ein freier Bildungsträger, der im Auftrag der Agenturen für Arbeit, der Kommune, des Landes Schleswig-Holstein und des Bundes Bildungs- und Integrationsmaßnahmen durchführt. Von Beginn an ist die Integration durch Qualifikation zentraler Bestandteil unserer Trägerphilosophie. Ursprünglich in der Sprachförderung von Migranten (Alphabetisierung, Deutschunterricht, berufsfachsprachlicher Deutschunterricht) aktiv haben sich als weitere Schwerpunkte der Arbeit die ausbildungsbegleitende Förderung, präventive Maßnahmen und Fortbildungsseminare für Multiplikatoren entwickelt. Die isfa bietet Jugendlichen und Erwachsenen Dienstleistungen und Unterrichtsprogramme an, die bei der beruflichen Orientierung und der Lösung sprachlicher und sozialer Probleme helfen können. Neben der themenbezogenen Unterrichtsarbeit steht auch die Begegnung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen unterschiedlicher nationaler und sozialer Herkunft im Vordergrund. Ausländer/innen sind in der isfa keine kleine Minderheit, und so ist die isfa ein multinationaler Treffpunkt für junge Menschen geworden.

Maßnahmen nach SGB II und SGB III:

  • Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB)
  • Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen – BaEkoop
  • Maßnahmen nach § 45 SGB III
  • Maßnahmen nach § 16 f und § 16 h SGB II

Sonstige Maßnahmen öffentlicher Auftraggeber:

  • Sozialpädagogische Förderung in der Berufsschule,
  • Deutsch als Zweitsprache (Integrationskurse des BAMF
  • Berufsbezogene Sprachkurse des BAMF
  • Integrationsmaßnahmen des Landes Schleswig-Holstein (Dunjay)
  • Berufsvorbereitung und -beratung (Land S.-H.: IT-Scouts, Regionale Ausbildungsbetreuung)

Ressourcen:

Die Ressourcen der isfa sind:

  • die Kontakte und Beziehungen der Mitarbeiter*innen und Teilnehmer*innen der isfa zu an den Angeboten und Dienstleistungen der isfa interessierten Menschen und Institutionen
  • die fachlichen beruflichen und persönlichen Kompetenzen der MitarbeiterInnen, die in die Weiterentwicklung des Trägerprofils integriert werden
  • die Qualität der Dienstleistungen der isfa, die bei den Auftraggebern und TeilnehmerInnen zur Wertschätzung und Kontinuität der Kontakte und Aufträge beiträgt
  • Kooperationspartner, mit denen die isfa zur Verbesserung der Qualität oder Rationalisierung der Arbeit in regelmäßigen Kontakt steht:
  • Bildungsträger mit ähnlichem Trägerprofil:

Definition gelungenen Lernens

Die isfa versteht unter gelungenem Lernen einen Prozess sowohl der einzelnen Teilnehmer*innen als auch der Lerngruppe, in dem das Lehrgangsziel abprüfbar erreicht wird und die Teilnehmer*in auch das subjektive Empfingen der Zielerreichung hat. Die persönliche Entwicklung der Teilnehmer*in muss dem Lehrgangsziel adäquat sein, d. h. er/sie kann Sinn und Inhalte des Lehrgangsziels mit sich und seiner/ihrer Lebenswelt in Beziehung setzen. Dabei muss immer auch als allgemeines, übergeordnetes Ziel die Verbesserung der Integration in Beschäftigung und/oder Gesellschaft erreicht werden.

Neben den inhaltlichen Lernzielen muss die Teilnehmer*in die entsprechende Transferkompetenz erlangen, d. h. die Fähigkeit, die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auch auf reale Anforderungssituationen zu übertragen und sie dort handelnd anzuwenden.

Kontakt:

Lange Reihe 1012;

24103 Kiel; Tel: 0431987006;

internet: www.isfa-net.de email: info@isfa-net.de.

 

Das Leitbild der isfa ist

„Integration durch Qualifikation“


  • Unser  Menschenbild  ist  der  selbständig  denkende  und  verantwortlich  handelnde Mensch  in der  arbeitsteiligen  und  gemischtkulturellen  Gesellschaft.
  • Wir verstehen gelungenes Lernen als einen Prozess, in dem das Lernziel sowohl subjektiv vom Teilnehmer empfunden als auch messbar erreicht wird.
  • Wir fördern gesellschaftliche und berufliche Integration durch Bildung und Ausbildung.
  • Wir sind den Prinzipien und Methoden des Gender Mainstreaming verpflichtet.
  • Wir sind politisch und konfessionell ungebunden

Isfa Stand: 05/2022

Zum Downloaden klicken Sie bitte auf untenstehenden Link!

Leitbild der isfa, Stand 2022